GOAL IIAktiv, nicht rekrutierend

GOAL II

Geschlecht
Frauen und Männer
Alter
18–64 Jahre
Studienart
Interventionell
Therapielinie
Rezidiv / refraktär
Phase
Phase II

Worum geht es in dieser Studie?

In der GOAL-II wird Wirkung durch die zusätzliche Gabe eines neuen Antikörpers zu einer bisherigen Standardtherapie bei Patienten mit einem rückfälligen aggressiven Lymphom untersucht.

Ausführliche Beschreibung

Patienten mit einem Rückfall eines aggressiven Lymphoms, die nicht für einen intensivierte Therapie geeignet sind, oder für die keine heilbaren Optionen mehr zur Verfügung stehen, können in dieser Studie behandelt werden. Nach aktueller klinischer Praxis behandelt man diese Patienten mit einer sogenannten Chemoimmuntherapie (Antikörper in Kombination mit Chemotherapie). In der Studie soll nun untersucht werden, ob die Hinzunahme dieses weiteren Antikörpers zu einer besseren Wirkung führt.

Studienzentren

27 Studienzentren in Deutschland sind verzeichnet. Finden Sie ein Zentrum in Ihrer Nähe.

  • Universitätsklinikum Augsburg

    Stenglinstrasse 2, 86156 Augsburg

    Aktiv, nicht rekrutierend
  • St. Johannes Hospital Dortmund

    Amalienstraße 21a, 44137 Dortmund

    Status unbekannt
  • Städtisches Klinikum Dresden

    Dresden

    Status unbekannt
  • Studienzentrum

    Frankfurt a.M.

    Status unbekannt
  • Universitätsklinikum Frankfurt

    Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt am Main

    Aktiv, nicht rekrutierend
  • Klinikum Fulda

    Pacellialle 4, 36043 Fulda

    Status unbekannt

Diese Liste ist nach bestem Wissen zusammengestellt, aber ohne Gewähr: Sie kann unvollständig sein, und der Rekrutierungsstatus eines Zentrums kann sich jederzeit ändern.

Medizinische Redaktion

  • Dr. med. Sebastian SommerFacharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie
  • PD Dr. med. Matthias FröhlichFacharzt für Innere Medizin, Immunologie, Notfallmedizin

Diese Beschreibung wurde von unserer medizinischen Redaktion in verständliche Sprache übertragen. Ob eine Teilnahme für Sie infrage kommt, entscheiden Sie gemeinsam mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt.